Friedenswege
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Alle wollen den Frieden, aber …
Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, bedarf es u.a. eines klaren politischen Willens, kontinuierlicher Anstrengungen und der Umsetzung von geeigneten Maßnahmen – wie im Positionspapier des Aktionsbündnisses für Frieden, aktive Neutralität und Gewaltfreiheit festgeschrieben.
Unter diesem Menüpunkt werden die unterschiedlichsten Wege zur Friedenssicherung aufgezeigt und Alternativen zur militärischen basierten Sicherheitspolitik aufgezeigt.
Friedenswege und Friedenswanderungen
Der österreichische Verein Alpine Peace Crossing (APC) führt seit 2007 im Gedenken an die lange vergessene Flucht von Jüdinnen und Juden über die österreichischen Alpen im Jahr 1947 jährlich eine Friedenswanderung durch.
Die Solidarwerkstatt organisierte anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des 2. Weltkrieges am 1. September 2019 eine Friedenswanderung zum ehemaligen Panzerwerks in St. Valentin. > zur Geschichte des Panzerwerks
Der “Weg des Friedens” ist ein grenzüberschreitendes Friedensprojekt im Waldviertel. Er verbindet Gedenk- und Versöhnungsprojekte und Initiativen für Friedenspädagogik, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit sowie
für den interreligiösen Dialog und leistet damit einen Beitrag für eine Kultur des Friedens und der Versöhnung.
Der Verein “Wandern für den Frieden” veranstaltet seit 2022 reglmäßig Friedenswanderung in Wien und Umgebung und seit 2023 am Ostermontag auch das Peace Wave Festival für mehr Toleranz, Umweltschutz und Weltfrieden am Heldenplatz in Wien.
Friedenswanderungen der letzten Monate
(Beispiele einiger Wanderungen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
Friedenswanderung auf den Buchenberg
Am 14. Juni 2026 laden die drei Organisatorinnen (v.l.n.r.) Christa Doppler, Wanderführerin und Naturfreundin, Gertrude Eigelsreiter-Jashari, Internat Friedensfrauen und FrauenfürFrieden NÖ und Beatrix Schwarz, Gemeinderätin in St. Veit und FriedensATTAC zur 3. niederösterreischischen Friedenswanderung auf den Buchberg bei Traisen.
