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Gründung von Friedenseinrichtungen in Österreich nach 1945

1946 Gründung der Österreichischen Friedensgesellschaft (siehe friedensnews.at» Blog Archive „Friedensbewegung in Österreich“; Hrsg. ZIMD Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität)

1946 Wiedergründung des Vereins „Österreichische Liga für Menschenrechte“

1949 Der Aufbau des Österreichische Friedensrates wird von den Kommunisten vorbereitet.

1950 Als Ergebnis des Pariser Weltfriedenskongresses konstituiert sich die Österreichische Friedensbewegung mit der Wahl des Österreichischen Friedensrates. Publikationsorgan ist zuerst die Österreichische Friedenszeitung (bis 1956), danach Stimmen zur Zeit – Monatsschrift für Frieden und Völkerverständigung, danach „Betrifft Frieden“ (Hrsg.Manfred Sauer)

Aus dem Österreichischer Friedensrat wird später das Wiener Friedensbüro, dann folgt noch 1986 das Friedensbüro Salzburg und 199x (?) die Solidarwerkstatt Österreich

Nach 1955 übernimmt das Bundeheer Waffenbestände der Besatzungsmächte.

Die österr. Rüstungsindustrie übernimmt die Lizenzproduktion von Fahrzeugen, Handfeuerwaffen und gepanzerten Fahrzeugen.

1957 Im Sommer wird in Wien durch den Weltfriedensrat das Internationale Institut für den Frieden-Wien (IIfdF) eingerichtet

1967 Das Institut für Friedensforschung der Universität Wien (Katholisch-theologische Fakultät) wird gegründet (ab 1976 Senatsinstitut, bis 1981).

1970 Die International Peace Academy, später umbenannt in International Peace Institute (IIP 1989) wird gegründet, Hauptsitz ist New York City, es gibt aber auch ein Vienna Office.

1970 Georg Fuchs, Tilly Kretschmer-Dorninger, Leopold Schmetterer, Margarete Schutte-Lihotzky und Thomas Schonfeld gründen das Österreichische Komitee für Verständigung und Sicherheit in Europa.

1970er Jahre:  
Waffenlieferungen nach Syrien

Waffenlieferungen nach Chile (Kürassier Panzer)

1973 Einrichtung des mit dem Institut für Friedensforschung eng verbundenen Vereins Universitätszentrums für Friedensforschung (UZF) an der Universität Wien, das die bis heute bestehende Quartalsschrift Wiener Blätter zur Friedensforschung (seit 1974) herausgibt [PDF] Wiener Bl Tter Zur Friedensforschung Full Download-BOOK (booksofdirectory.com)

1975 Gründung Institut für Konfliktforschung (IKF) in Wien, von Friedrich Hacker Institut für Konfliktforschung (ikf.ac.at)

1978 Gründung des OIIP – Österreichische Institut für internationale Politik auf Initiative von Bruno Kreisky. Österreichisches Institut für Internationale Politik (oiip.ac.at) Seinerzeitiger Leiter Othmar Höll; derzeit Univ.-Prof.in Dr.in Saskia Stachowitsch

1979 Eröffnung des Vienna International Centre (VIC), vulgo UNO-City, Sitz des United Nations Office at Vienna (UNOV)

1979 Gründung des Österreichischen Informationsdiensts für Entwicklungspolitik (ÖIE), heute Südwind.

Waffenlieferungen des österreichischen VÖEST-Tochterunternehmens Noricum Anfang der 1980er Jahre. Empfänger der Artilleriegeschütze vom Typ GHN-45 waren die beiden Kriegsparteien des Ersten Golfkriegs, die Staaten Irak (über Jordanien) und Iran (über Lybien) Noricum-Skandal – Wikipedia.

Friedensbewegung fordert die Einstellung der Waffenproduktion
Friedensbewegung fordert Einstellung der Waffenlieferung an Kriegsparteien
Friedensbewegung fordert Konventionen zum Verbot von best. Waffentypen / Antipersonenminen